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Orientierungstage der 8. Klassen in Weißenhorn

Eine Woche vor den Pfingstferien begaben sich die 8. Klassen mit ihren Begleitlehrern drei Tage nach Weißenhorn in das Bildungshaus St. Claret zu Tagen der Orientierung. Mit externen Referenten wurden mit abwechslungsreichen und vorwiegend erlebnispädagogischen Methoden von den Schülerinnen und Schülern ausgewählte Themen wie Freundschaft/Partnerschaft oder Sucht/Abhängigkeit behandelt.

Als wir in St. Claret in Weißenhorn ankamen, wurden wir freundlich von einer netten Dame durchs Haus geführt. Schließlich trafen wir uns im Gruppenraum, um uns besser kennenzulernen und die Klassengemeinschaft zu stärken. Dann gingen wir zunächst in den Speisesaal, um Mittag zu essen. Nach einer leckeren Mahlzeit wurde die Zimmeraufteilung unternommen. Dort stellten wir fest, dass es Zimmer waren, in denen man es gut aushalten konnte. Während der drei Tage spielten wir viele Spiele, bei denen man sich aufeinander verlassen musste und die wahnsinnig Spaß machten. Zwischen den Gruppenstunden gab es genügend Freizeit, um verschiedenen sportlichen Aktivitäten nachzugehen. Fußball und Basketball standen bei uns an erster Stelle. Der Sportplatz der Montessori-Schule war hierfür gut geeignet.

Zusammenfassend können wir sagen, dass man die Orientierungstage wegen des guten Essens und der vielen Spiele sehr empfehlen kann. Wir hatten eine Menge Spaß!

Peter Schmidmeir, Luca Mayer 8c

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Bon dia, buongiorno , guten Morgen, bonjour,…

So viele Sprachen... in der Woche vom 10. - 16. März nahmen 6 Schüler an einer Fahrt des Erasmus+projektes nach Italien teil. Nach einem herzlichen Empfang am Flughafen verbrachten die Schüler den ersten Abend in den Gastfamilien, bevor sie am nächsten Tag die Teilnehmer der anderen Schulen (2 Schulen aus Portugal, eine italienische Schule und wir) trafen.

Die ganze Woche wurde in stets international gemischten Teams zum Thema „Trust and Well-Being gearbeitet. Dazu fanden diverse Workshops, u.a. Tai-Chi, Bodypercussion , Improtheater mit einem britischen Schauspieler, kreatives Sprachtraining und Kooperationsspiele statt. Ein Highlight was das „internationale Buffet" am Montag Abend. Alle Gäste hatten heimische Spezialitäten wie Käse, Süßigkeiten, Kuchen, Backwaren,

und Würste dabei. Ergänzt wurde dies alles noch durch italienische Schmankerl und Getränke. Typisch für die Region Piemont mit seiner Hauptstadt Turin sind Vitello Tonnato, Risotto und Haselnuss- sowie Schokoladenprodukte, die wir in dieser Woche ausgiebig genießen durften.

Die Umgebung der Schule wurde mittels Schnitzeljagden und Fotoaufgaben erkundet. Auch der nahen Großstadt Turin statteten wir einen Besuch ab. Aus der Vielzahl an Museen wählten die Gastgeber das Automobilmuseum und das Museum der Illusionen für uns aus, so dass wir nicht nur bei der obligatorischen Stadtführung, sondern auch im Museum Einblicke in die Geschichte der Stadt erhielten. Ergänzend konnten die Schüler in technoschen Workshops Batterien bauen oder per Computer kleine Autos autonom fahren lassen. Anschließend ging es in das ehemalige Fiatwerk. Dieses wurde als Kultur- und Einkaufszentrum zu neuem Leben erweckt.

Einen Vormittag lang stellten die Schüler die daheim erarbeiteten Präsentationen in verschiedenen Klassen vor, so dass die gesamte italienische Schule Einblicke in das Leben der Gäste erhielt. Mit einer Wanderung und einem Picknick war das offizielle Programm beinahe beendet. Am letzten Abend fand noch eine große Abschlussparty statt, bei des alle Beteiligten Teilnahmezertifikate erhielten, während wir das leckere Essen genossen, das die Gasteltern für uns zubereitet hatten.

Rückblickend bleiben besonders die Gastfreundschaft der Italiener und die neuen Freundschaften im Gedächtnis. Ganz besonders beeindruckt waren wir von der Stadt Turin, die nur industriell geprägt ist, sondern historisch, kulturell und architektonisch unglaublich viel zu bieten hat. Als historisch erste Hauptstadt Italiens liegt Turin in unmittelbarere Nähe zu Frankreich und der Schweiz und ist durch seine privilegierte Lage in der fruchtbaren Po-Ebene und umrahm von den momentan schneebedeckten Alpen jederzeit einen Besuch wert.

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Stadtrallye der Tutoren für die 5. Klassen

LogoEine abwechslungsreiche Stadtrallye führten die Tutorinnen und Tutoren für ihre 5. Klässler durch:

Diese durften, begleitet von ihren Tutoren, verschiedene Stationen in Schrobenhausen aufsuchen, wo sie vielfältige Aufgaben lösen mussten.

So galt es beispielsweise, am berühmten Zeiselmeierhaus die Fenster zu zählen, am Rathaus das Stadtwappen abzuzeichnen oder die Säulen am Busbahnhof zu ermitteln und vieles mehr.

Die begehrteste Station war bei dem frühlingshaften Wetter natürlich die Eisstation in der Stadtmitte.

J. Bauer, D. Hein